Ehepaar im braunen Stuhl vor dem Holzofen Jøtul F 373 Advance

Vom großen und veralteten Kamin zu einer modernen und gemütlichen Kaminecke

Oftmals bedeutet es großen Aufwand, aus einem Haus auch ein Zuhause zu machen. Aber es lohnt sich meist umso mehr, wenn Sie sich dann schließlich in das neue Heim setzen und sich dessen erfreuen können, was Sie da geschaffen und geschafft haben. Schauen wir uns an, wie Herman und Ida ihr Haus zu ihrem Traumhaus machten, einem lebendigen und gemütlichen Ort, der in neuen Farben erstrahlt und sich durch einen neuen Boden und eine geruhsame Kaminecke auszeichnet.

Renovierung eines Hauses aus den 1980er-Jahren

Als Herman und Ida 2019 in ein Haus auf dem Land zogen, erkannten sie in dem Gebäude aus den 1980er-Jahren großes Potenzial.

Das Haus war in einem guten Zustand, aber wir wollten ihm schon gern unseren eigenen Stempel aufprägen, damit es wirklich unser Zuhause wird.

„Klar war, dass wir die Wände streichen, den Boden neu verlegen und Spots in die Decke einbauen würden.“ Ein Anstrich ist natürlich naheliegend, wenn man einem Haus den eigenen Stil verleihen möchte – es kostet nicht viel, geht schnell, und man kann es selbst erledigen. „Nach einigen Versuchen fanden wir dann auch die Farbgebung, die den Wünschen von uns beiden entsprach“, erzählt Ida.

Vorher-Bild Wohnzimmer mit großem alten Kamin

Großer Kamin, wenig Wärme

Aber im Wohnzimmer gab es insbesondere ein Thema, das uns stark beschäftigte. Das war der große Jøtul-Kamin, der ebenfalls aus den 1980ern stammt. Der Nachteil dieses Kamins war, dass er sehr viel Platz in Anspruch nahm, aber nicht besonders wärmeeffizient war. Er fraß viel Holz und wirkte einfach alt. Außerdem entsprach er nicht den heutigen Normen zum Feinstaubausstoß.

Alter Kamin mit Backstein

Aus dem Bodenverlegen wird ein Gesamtumbau

„Als wir entschieden, den Fußboden auszutauschen, wurde uns schnell klar, dass wir – falls wir den Kamin anrühren wollten – dies gleichzeitig erledigen müssten.“ Der Kamin betrifft ja alles: Wände, Boden und Decke.

„Wir rissen also den Kamin samt Mauerwerk selbst heraus, zerlegten ihn, wir recycelten die Gusseisenteile, und schenkten die Steine einem Nachbarn, der sie zum Verfüllen nahm“, sagt Herman.

Hände reißen alten Kamin ab

Eine Kaminecke entsteht

„Danach begann wir zu planen, welche Art von Holzofen wir uns vorstellen und was wir mit dem Rest der großen Wandfläche machen könnten. Da ein Holzofen weniger Platz braucht, hatten wir nun die ganze Wand zur Verfügung, die bislang der alte Kamin unter Beschlag genommen hatte“, fährt Ida fort.

Ich habe mir schon immer eine Kaminecke mit Bücherregal gewünscht, wo ich an Herbst- und Winterabenden gemütlich vor dem Feuer sitzen könnte.

Ida

Das Paar suchte nach einer Lösung, die beiden gefällt und die zum Rest des Zimmers passt. Herman hat Erfahrungen als Zimmermann und baute deswegen sowohl das Bücherregal als auch die Holznische selbst, in der das Brennholz lagert.

Schwarzer Holzofen Jøtul F 373 Advance in einem dunklen Wohnzimmer mit Bücherregal und Holznische.

Eine einfache Entscheidung für den Bestseller Jøtul F 373 Advance

„Als wir nach einem Holzofen suchten, landeten wir schon bald bei Jøtul, und zwar beim Holzofen Jøtul F 373 Advance. Wir hatten auch schon früher eine Feuerstätte von Jøtul und waren damit sehr zufrieden. Jetzt wollten wir ein zeitloses Modell haben, das sauber brennt und für angenehme Wärme sorgt. Gerade in diesen Zeiten mit ihren hohen Strompreisen erwies es sich als weiterer Vorteil, dass der Holzverbrauch gegenüber dem alten Kamin nur die Hälfte betrug“, meint Herman.

Schwarzer Holzofen Jøtul F 373 Advance in einem dunklen Wohnzimmer mit Bücherregal und Holznische.

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